Seit mehr als 15 Jahre ist einer meiner Schwerpunkten als Zahnärztin die Behandlung von Angstpatienten! Auf diesem Weg konnten wir großen Erfolg verzeichnen! Vielen Angstpatienten haben wie geholfen, nicht nur entspannt zum ZA zu gehen, sondern auch ihre Selbstwahrnehmung zu verändern! Mit diesem neuen Selbstbild sind viele von meinen Patienten im Beruf und in dem privaten Leben erfolgreich geworden. Mein Team und ich sind sehr stolz auf diesen Erfolg.
In meiner therapeutischen Arbeit nutze ich Elemente aus verschiedenen Therapiemethoden wie z.B. Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Hypnose und verschiedene Entspannungsmethoden. In 2017 habe ich zu mein Diplom Zahnärztin und Stomatologin zusätzlich den Titel „ Heilpraktiker für Psychotherapie“ erworben um mehr Patienten helfen zu können.
Hypnose, die ich schon lange in der Praxis anwende, ermöglicht und erleichtert Kommunikation zwischen Bewusstem und Unbewusstem, somit kann man den Krankheitsverlauf beeinflussen und Selbstheilungskräfte aktivieren.
Diese Therapiemethoden können Patienten mit psychosomatischen Krankheiten, chronischen Schmerzerkrankungen, Schlafstörungen und Angststörungen helfen. Gleiche Methoden können zu einer Stärkung des Immunsystems beitragen und eignen sich als begleitende Betreuung und Behandlung Krebskranker parallel zur konventionellen schulmedizinischen Therapie.
Hiermit appelliere ich an dem ersten internationalen Kongress „ Salutogenese bei Krebs“, der in Juni 2017 in Hamburg stattgefunden hat.
aus der Bericht von Kerstin Schnurre …„ Die Erkenntnis beginnt sich durchzusetzen,dass niemand einen Patienten heilen kann außer dieser selbst. Mediziner können nur mit größtmöglicher Kompetenz dafür sorgen, die Fähigkeit des Patienten zur Selbstheilung wirksam zu stärken…. Der Patient wird aus seiner Rolle als Duldender in eine autonome, kompetente und für seine Gesundheit verantwortliche Rolle entlassen. Die Hypnotherapie macht mehr als andere Konzepte erleb und verstehbar, dass Menschen über mehr intuitives, unbewusstes Potenzial verfügen, als uns bewusst ist. Hypnosystemische Kommunikation ist von kaum zu überschätzender klinisch-therapeutischer Relevanz.“
Dr. Hansjorg Ebell, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Mietglied der Arbeitskreises „ Salutogenese bei Krebs“, machte deutlich, dass der gegenwärtig gültige Goldstandard in der Medizin, dringend einer Ergänzung braucht. „Es braucht würdigende Begegnungen zwischen Menschen: dem Experten für das Kranksein ( Patient) und dem Experten der Erkrankung ( Arzt/Therapeut). Es bedeutet anderseits auch Selbstreflektion,Fähigkeit zum Gefühlsausdruck und die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lebens. Es geht darum, ein Hoffnungsfeuer zu entfachen, das oft schon vor der Diagnose erloschen war,sich achtsam auf den eigenen Erkenntnisweg zu machen, um die Melodie des Lebens wiederzuentdecken.“
Und noch die Zitate von Milton Ericson „ Die Aufgabe eines Arztes ist es, zu heilen. Sie besteht weder im Zensieren noch im Urteilen, sondern lediglich in der Beziehung einer Dienstleistung, die Patienten vielleicht in die Lage versetzt, ihr Leben auf eine bessere und angenehmere Weise zu leben. Es sollte diejenige Therapie gewählt werden, die klinisch als geeignet betrachtet wird, den Bedürfnissen des Patienten zu entsprechen und die bestmöglichen therapeutischen Resultate zu erzielen, ohne auf gesellschaftliche Gepflogenheiten oder Fragen der Etikette Rücksicht zu nehmen. Man sollte sich nur von einem Prinzip leiten lassen: dem Wohl des Patienten.
Folgende Bereiche kommen für mich als HP für Psychotherapie in Zusammenarbeit mit Psychotherapeuten und Ärzten in Frage:
Eine Steigerung der Abwehrkräfte erreicht man durch individuelle Hypnosesitzungen, in denen auf den Einzelfall zugeschnittene Selbsthypnoseanleitungen erarbeitet werden. Der Patient kann mit Hilfe der Tonbandaufzeichnungen zu Hause Selbsthypnoseübungen regelmäßig durchführen.