Ich habe lange überlegt, was ich hier schreiben möchte. Wie lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen, was meine tägliche Arbeit ausmacht, was mir wirklich wichtig ist und warum ich Zahnärztin geworden bin? Da erinnerte ich mich an einen fünfjährigen Jungen, der mir vor einiger Zeit eine einfache, aber tiefgehende Frage stellte:
„Warum bist du Zahnärztin geworden?“
Diese Frage hat mich dann die darauf folgenden Tage beschäftigt. Die Antwort beruht wahrscheinlich auf negativen Erlebnissen aus meiner Kindheit. Ich glaube, ich war ungefähr genauso alt wie der Junge, als ich sehr respektlose Behandlungen beim Zahnarzt erfahren habe. Diese damalige Behandlung hat mich damals für viele Jahre geprägt und der Besuch beim Zahnarzt wurde für mich fortan zum Albtraum. Ich glaube, schon damals merkte ich, dass solch eine Behandlung unzumutbar ist und dass eine Behandlung auch wesentlich positiver verlaufen kann. Kompetenz, Können, Diplome und vieles mehr sind nicht alles was ein Zahnarzt besitzen sollte.
Meines Erachtens zeichnen vielmehr Begriffe wie Menschlichkeit, Verständnis und Einfühlungsvermögen einen guten Zahnarzt aus. Auch aus diesem Grund ist die Behandlung von Angstpatienten ein Schwerpunkt meiner täglichen Arbeit. Damit Sie sich in unserer Praxis wohl fühlen, beraten mein Team und ich Sie nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.
Ihre Zufriedenheit und vor allen Dingen Ihr Lächeln bestätigen mich in meiner Arbeit immer wieder aufs Neue und geben mir die Gewissheit, dass ich mir keinen anderen Beruf vorstellen kann.
Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.